Nützliche Tipps

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  • Herz- und Kreislaufleiden vorbeugen

    Der Einfluss Ihres Lebens- und Ernährungsstils auf Ihre Gesundheit ist größer als Sie vielleicht annehmen. Ihre Gesundheit wird tatsächlich wesentlich von Ihren Lebensgewohnheiten bestimmt. Die hier gegebenen Empfehlungen sind Vorschläge zur Änderung von Lebensgewohnheiten, die Herz- und Kreislauferkrankungen begünstigen und sollen somit zur Verhütung solcher Erkrankungen beitragen.

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  • Gefäßsport – ein effektives “Behandlungsverfahren”

    Regelmäßiges körperliches Training ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Durchblutungsstörungen. Dieses “Behandlungsverfahren” ist nicht nur risikoarm und kostengünstig, sondern auch äußerst effektiv.

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  • Homocystein - ein Risikoindikator

    Ein erhöhter Spiegel des Stoffwechselproduktes Homocystein im Blut geht mit einer Zunahme des Risikos für Herz- und Gefäßleiden (z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) einher. Die Ursachen für eine Erhöhung des Homocysteins sind vielfältig. So können übermäßiger Alkoholgenuss, genetische Ursachen und die Einnahme einiger Medikamente zu einem erhöhten Homocysteinspiegel führen. Auch steigt der Homozysteinspiegel mit zunehmendem Alter an.

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  • Körpergewicht - Body Mass Index

    Das Körpergewicht allein ist kein gutes Maß für die Bestimmung des Idealgewichts. Hierfür wird besser der Körpermassenindex (englisch: Body Mass Index), kurz BMI, verwendet. Anhand des BMI können Sie erkennen, ob Sie Ihr Idealgewicht haben.

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  • Blutfette (Cholesterin und Triglyceride) senken

    Erhöhte Blutfette; d.h. im Wesentlichen die Erhöhung des LDL-Cholesterins ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen. Ein definierter Zielbereich für LDL-Cholesterin, HDH-Cholesterin und Triglyceride sollte in Abhängigkeit von zusätzlich bestehenden Gefäßrisikofaktoren erreicht werden.

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  • Körperliche Aktivitäten steigern

    Es besteht eine Beziehung zwischen körperlicher Aktivität und dem Risiko für Herz- und Kreislaufleiden. Für je 1,5 Stunden mäßig intensiver Aktivität pro Woche wird das Risiko für die koronare Herzerkrankung (also für den Herzinfarkt) um 15% reduziert. Pflegen Sie einen körperlich aktiven Lebensstil. Wesentlich zur Vorsorge sind weniger Höchstleistungen als vielmehr die regelmäßige Ausdaueraktivität.

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  • Körpergewicht reduzieren

    Übergewicht erhöht das Risiko für das Auftreten eines Diabetes mellitus (Zuckererkrankung), des Bluthochdrucks und von Herz- und Kreislauferkrankungen.

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  • Alkohol mit Maß

    Mäßiger Alkoholgenuss (umgerechnet ca. 15 Gramm reiner Alkohol / Tag) hat keine ungünstige sondern mutmaßlich sogar eine vorbeugende Wirkung auf Herz- und Gefäßerkrankungen.

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  • Ernährung umstellen

    Kaloriengerechte, ballaststoffreiche (mehr als 20 g/Tag) und fettarme Kost (weniger als 10 % der Kalorien) mit nur geringem Anteil an Cholesterin (weniger als 300 mg/Tag) und hohem Anteil an ungesättigten Fetten (wie z.B. in Olivenöl). Der Verzehr von Fleisch und tierischen Fetten sollte eher gering gehalten werden. Die Kost sollte reich an Vollkornprodukten, frischen Gemüsen, Salaten und Früchten sein. Ein hoher Anteil an Lebensmitteln, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind (Seefisch, Walnüsse) sind, ist empfehlenswert. Als Stichwort zur Ernährung kann gelten: mediterrane oder asiatische Kost.

  • Rauchen aufgeben

    Rauchen ist einer der wesentlichen Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen (und auch für Krebserkrankungen). Das Rauchen sollte vollständig eingestellt werden. Die Aufgabe des Rauchens ist die wichtigste Maßnahme zur Vorsorge von Herz- und Kreislauferkrankungen.

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  • Blutdruck einstellen

    Der erhöhte Blutdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Herz- und Gefäßkrankheiten. Ein Blutdruck von 140/90 mm Hg in Ruhe sollte zur Vorbeugung von Herz- und Kreislaufleiden nicht überschritten werden. Werden, z.B. bei Selbstmessungen oder bei Messungen in der Apotheke, höhere Blutdruckwerte festgestellt, sollten Sie Ihren Hausarzt ansprechen.

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  • Weitere Vorsorgemaßnahmen

    Für alle, nicht in diesen Empfehlungen aufgeführte Maßnahmen, insbesondere für die Einnahme von Vitaminen sowie Antioxidantien ist bislang in keiner Studie ein sicherer vorbeugender Effekt nachgewiesen worden, der Anlass zu einer Empfehlung geben würde.